Das „M“ in „Magic“ steht für Magie! – Ein Zwischenstand

Seit genau einem Monat läuft der Magic Future MoneyWettbewerb nun schon und wenn das kein Grund für einen ordnungsgemäßen Zwischenstandsbericht ist, was dann? Richtig. Also los.

Auf der einen Seite hat sich nämlich bereits einiges getan, doch ist das auf der anderen Seite ja aber längst noch nicht alles. Denn was wäre Magic Future Money für ein langweiliges Konzept, wenn dem Ganzen nicht selbst auch ein Hauch von Magie innewohnen würde? Lest also weiter. Es soll zu eurem Nachteil nicht sein.

Der erste Monat

Doch zunächst einmal der durchweg positive Zwischenstand. Denn die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der ersten Wochen trägt Früchte und so hat es der Magic Future Money-Wettbewerb mittlerweile zu Erwähnungen in diversen Podcasts, Branchen-Newsletter, (Re-)Tweets, Blogs, Newsportalen, Foren und Wettbewerbsdatenbanken geschafft.

Das ist ebenso erfreulich wie fruchtbar. Denn nicht nur steigen dadurch die täglichen Zugriffe auf die Website. Bis zum Tippen dieser Zeilen sind außerdem bereits 17 Geschichten eingereicht worden. Was mich angesichts der Tatsache, dass die Deadline ja noch auf den Tag genau acht Wochen entfernt ist, durchaus optimistisch ob des Gesamtergebnisses macht.

Und den ein oder anderen offensichtlich schon nervös werden lässt.

Dazu sind bereits die ersten drei Folgen des Magic Future MoneyPodcast auf Sendung gegangen und obwohl der Podcast ursprünglich nur für acht Folgen konzipiert war, habe ich durch die Arbeit daran schon jetzt so viel Material und Ideen um mehr als zehn daraus zu machen.

Wahrscheinlich werde ich sie auch alle umsetzen. Podcast ist ja immer Work-in-Progress und es gibt einfach zu viele interessante Perspektiven, Projekte, Konzepte und Initiativen rund um das Geld der Zukunft, als dass ich mittendrin einfach aufhören könnte ihnen nachzugehen.

Ihr werdet das verstehen. Spätestens wenn ihr alle Folgen hört. Was ich euch hiermit noch einmal herzlich empfehlen möchte. Denn selbst wenn ihr meint, euch mit Geld eigentlich gut auszukennen, wette ich, dass der Podcast euren Horizont dennoch wird erweitern können.

Wo bleibt denn nun die Magic!?

Denn darum geht es hier ja: den eigenen Horizont erweitern, eigene Sichtweisen herauszufordern und sich mit etwas Neuem zu beschäftigen.

Für viele eine der größten Herausforderungen ist in diesem Zusammenhang mit Sicherheit das Preisgeld. Was sind diese Satoshis, die man gewinnen kann? Was ist dieses „Botcoin“? Und was kann man damit überhaupt machen?

Das sind gute und berechtigte Fragen, die uns zu dem wirklich interessanten Part dieses Beitrags führt. Dem, wo die Magie zurück ins Spiel kommt. Denn mit Bitcoin, dem „Magic Internet Money“ kann man eigentlich viel anfangen. Sehr viel. Eigentlich.

Doch das, was Viele stattdessen mit ihren Bitcoins machen, ist vergleichsweise unerfreulich. Sie verlieren sie. Schätzungen zufolge sind bereits heute in etwa vier Millionen Bitcoins unwiederbringlich verloren gegangen. Rund ein Fünftel der Gesamtmenge aller Bitcoins.

Das ist natürlich fatal und keine Option für die Gewinner von Magic Future Money.

„Hex, hex!“

Aus diesem Grund haben wir ein bisschen gezaubert, einen unglaublich fancy klingenden Spruch aufgesagt und ziehen gemeinsam mit Shift Cryptosecurity für euch 30 niegelnagelneue BitBox02 (im Wert von je 109 Euro) aus dem virtuellen Zylinder.

Je eine dieser modernen Hardware-Wallets, die hilft sicherzustellen, dass niemand seine oder ihre verdienten Bitcoins wieder verliert, bekommt jede Gewinnerin und jeder Gewinner zusätzlich zu der Million Satoshis noch obendrauf.

Hardware-Wallet-What!?

Wer nun mehr über dieses ausgeklügelte und sinnvolle Stück Hardware erfahren will, was es alles kann und warum der Einsatz nicht nur für Magic Future Money-Gewinnerinen und Gewinner sinnvoll ist, schaut sich am besten mal direkt auf der Seite von Shift Cryptosecurity um oder liest diese ausführliche Rezension.

Falls ihr ansonsten bis hierher noch unsicher wart, ob ihr das Risiko eingehen solltet, euch mit dem Geld der Zukunft in Theorie und Praxis auseinanderzusetzen: Ab sofort gibt es 30 weitere gute Gründe dafür, es zu machen. Noch habt ihr 56 Tage Zeit.


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